Alltagsleben

Staubsaugetag in meiner Gemeinde. Erst höre ich dabei Weihnachtslieder bis mir die Ohren dröhnen, das geht schnell – Dauerbeschallung liegt mir gar nicht. Danach lausche ich auf Roger Liebi, der mancherlei interessante Aspekte erwähnt aber im Laufe meiner Restarbeitszeit nicht so recht auf den Punkt kommt. So ist er nun einmal. – Eine ausgiebige Mittagspause, man gönnt sich ja sonst auch alles, gefolgt von der neuerdings etablierten Tea-Time, mündet schließlich in meine Tagesandacht mit David und dem Ruhm seiner Helden. Ich beginne ein geschenktes Buch von Michael Diener zu lesen mit einer langatmigen Einleitung, bei der mich der Verdacht beschleicht, dass er den Gott der Bibel in einen ihm angenehmeren Gott verwandeln will. Mag sein, hoffentlich täusche ich mich. In jedem Fall bin ich auf seine Argumente gespannt, denn er ist ja ein hochintelligenter Mensch, studierter Theologe, lebens- und glaubenserfahren. – Der Abend birgt keinerlei Besonderheiten, er vergeht einfach so vor sich hin bei einem wärmenden Kaminfeuer. Ich mag das. Nicht völlig unerwartet kollabiert unsere Alarmanlage wieder einmal, ich sperre ihr den Strom und nach einiger Zeit nimmt sie wieder willig ihren Dienst auf. So wird es leicht spät. Der Schlaf schleicht sich heute mal kaum bemerkt an.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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