Grenzgeschäfte

In Mae Sai, Grenzort zu Myanmar, durchstöbern wir den Markt, der sich über eine riesige Fläche erstreckt. Mehlwürmer (in Wirklichkeit Bambus-Raupen), eine Delikatesse, lebende Riesenameisen, Trockenfisch und vielerlei Köstlichkeiten, Kleidung, Spielzeug, „echte“ Bose-Lautsprecher, „Markenware“ aller Art und was weiß ich nicht alles. Offensichtlich kann man hier gut Schmuck kaufen. Unsere weiblichen Mitreisenden machen hiervon reichlich Gebrauch. Und ich warte. Männerschicksal. Im goldenen Dreieck bestaune ich den Mekong, wow was für ein riesiger Strom! Meine ersten Tempel beschaue ich mir gründlich, lasse mir vom Fachmann die Grundzüge des Buddhismus erklären und freue mich meines Christseins. Halleluja!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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