Leseschwäche

O du Schreck, ist das spät. Da hätten wir fast den 10-Uhr-Gottesdienst in Bremen verschlafen. Doch es geht alles gut. Es ist Ewigkeitssonntag und Thema ist natürlich die Ewigkeit, die Gott uns verheißt. Ewig bei Gott oder ewig fern von ihm – wir haben die Wahl! Okay, die evangelische Kirche sagt weithin etwas anderes aber sie hat ja auch viele eindeutige Stellen der Bibel ‚entschärft‘ – genau wie die Könige und Priester vorzeiten im Alten Testament. Damals hat das nicht funktioniert. Ob sich unser Gott namens „Ich bin, der ich sein werde“ heute darauf einlässt? Zweifel sind angebracht. – Wir besuchen, wie es Tradition ist, die Gräber der Eltern. Es ist viel Betrieb auf dem Nordfriedhof – in Reislingen sind wir dagegen allein. Corona verhindert das Verteilen von christlichen, trostspendenden Schriften und so wirft die Pandemie bei mir ein weiteres Fragezeichen auf. – Der gute, alte Fruchtenbaum eröffnet mir neue Blickwinkel auf bekannte Ereignisse im Neuen Testament. Ich staune ein wenig und ein Professor Mauerhofer (oder so ähnlich) gibt mir Impulse zum ersten Kapitel der Offenbarung. – Der Abend dagegen zeigt herrliche Alpenpanoramen bei Terra X und der Bericht über Norderney im Anschluss macht Lust auf eine Reise dorthin in der kalten Jahreszeit (im Sommer eher nicht). Wann lese ich endlich mal wieder? Es liegt an mir. Ich weiß!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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