Nach dem Essen sollst du ruhn. Basta!

Das Wetter hat sich besonnen und die Sonne zeigt sich wieder. Nett von ihr. Das Hotel serviert ein hervorragendes Frühstück, meine Mitfahrerin ist begeistert aber ich begnüge mich mit meiner normalen Hotelmahlzeit: Rührei und ein Croissant. Quasi als Beilage gibt es kleine Klopse, die recht gut munden. Danach absolvieren wir fast 11.100 Schritte durch Leipzig, fast das Zehnfache meines Faulenzertagesdurchschnitts 😉😇. Zur Mittagszeit treffen wir uns mit unseren Verwandten zu einem nachgeburtstäglichen Lunch im Thüringer Hof. Zu gutem Essen plaudern wir viel und die Zeit rauscht dahin. Ich bin gespannt demnächst eines unserer Geschenke, das traditionelle Leipziger Gebäck daheim zu probieren. Schade, dass man sich so selten sieht. Irgendwie schaffe ich es meinen wohlgefüllten Bauch ins Hotel zu rollen und muss einfach einer ausgiebigen Mittagsruhe frönen. Am späten Nachmittag geht es nochmals in die Mädlerpassage zu einem Abendschoppen. Wir ergattern sogar einen Tisch außerhalb der Mephisto-Bar und lassen die Passanten in all ihrer Vielfalt an uns vorbeiflanieren. Uns passiert ein Bräutigam samt Filius, wenig später eine Braut in weißem Gewand und dann kommen die drei Akteure gemeinsam zurück. Sie sehen nicht wirklich glücklich aus – was für eine Story mag sich dahinter verbergen? 😀 – Mühsam schleppe ich mich zu unserer Unterkunft, über 11.000 Schritte sind viel zu viel für meinen feisten Leib. Es wird, wie erwartet, eine unruhige Nacht mit herumnörgelndem Schlaf.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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