Nikodemus, Tutanchamun, Saladin und ein Krimi

Wir schaffen es gut zum Gottesdienst in unserer Gemeinde. Die Konfis werden vorgestellt und machen ihre Sache wirklich gut. Unser Pastor predigt über Nikodemus und Jesus. Die Aussage ist klar, wir sollen im Glauben (und auch ansonsten) neugierig bleiben und offen sein für neue Erfahrungen. Das ist eine wichtige Aussage. Leider geht er dadurch nicht auf das Zentrum des Bibeltextes ein aber natürlich hat er die Freiheit mal andere Akzente zu setzen. – Im Anschluss lassen wir es uns im Hackepeter schmecken. Ich gehe gern dorthin selbst wenn die Küche geschmacklich nur im oberen Mittelfeld ihre Heimat hat. Das ist schon okay. – Nach einer sehr ausgiebigen Mittagspause hören wir noch die Predigt aus Bremen über David, seine und unsere Tränen und den Herrn, der sie zählt, sammelt und abwischen wird. Klare Kante, wie immer, warum auch nicht? – Abends lassen wir uns von einem Bericht über Tutanchamun fesseln und danach mache ich mit irgendwelchen 3-D-Scans der Pyramiden, einem verschwundenen römischen Hafen an den Ufern des Nil und Saladins Zitadelle inmitten seiner Festung weiter. – Zum langen Ende noch einen Krimi lesen zwecks nervlicher Beruhigung und damit es wieder schön spät wird.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert