Business as usual – Bomben überall

Wir sind einkaufsmäßig ein wenig unterwegs. Tiger schlägt sich wie immer sehr gut, verbraucht nur etwas viel Strom. Das Winterhalbjahr ist nicht seine Zeit und das verstehe ich sehr gut. Nach der Tour hänge ich ihn ans Netz, so dass er Saft saugen kann. Als die Sonneneinstrahlung nachlässt stoppe ich den Ladevorgang. Morgen will ich es einmal mit der verminderten Ladeleistung versuchen. Im Internet finde ich heraus, dass dadurch die Ladeleistung etwa halbiert wird und das passt gut zu unserem Strom vom Dach. Ich könnte mir vorstellen, dass den Tigerdurst allein die Photovoltaikanlage stillen kann. – Die Webcam auf die ich spekuliert habe ist heute stark preisreduziert. Ich schlage kurzentschlossen zu. Außerdem habe ich eine neue Position für unsere Haustür-Cam entdeckt, von der aus der Bürgersteig völlig ausgeblendet wird. Damit bin ich auch datenschutzrechtlich auf einem guten Weg. – Wenige Restschrauben der Loungebretter sitzen bombenfest und so muss ich mich der Frage stellen wie ich die Planken lösen kann. Das wird wohl nicht einfach. Seufz. – In der Ukraine wütet die russische Armee mit einer unglaublichen Zerstörungswut und absolut rücksichtslos mit aller Wucht gegen die Zivilbevölkerung. Das lässt für einen eventuellen Sieg das Allerböseste erahnen, kein Wunder, dass sich die Ukrainer kräftig, verbissen wehren. Uns bleibt, neben materiellen Hilfen für die Flüchtlinge, in jedem Fall das Gebet im Bewusstsein, dass unser Herr dem Elend ein Ende machen kann. Weshalb er es nicht tut, weshalb er so viel Geduld mit Putin und seinen Schergen hat, wissen wir nicht – doch ich vertraue IHM voll und ganz: Erbarm dich, HERR! Dort fallen Bomben und wir genießen den Feierabend. Es wird mittelspät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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