Privatkur?

Der vorletzte Monat des Jahres startet. Die Regenmenge im Oktober liegt erschreckend weit unter Niveau. – Die üblichen banktypischen Arbeiten warten auf mich, ein paar wenige Überweisungen sind zu tätigen und eine App muss beruhigt werden bis sie sich fast von selbst entschließt doch weiter zu funktionieren. Nett von ihr. Ich suche für mich eine Alternative zur Kur meiner Lebenslanggefährtin. Soll ich daheim bleiben? Wie wäre es mit einer Kreuzfahrt? Oder Ägypten? Kapverden? Kalter Norden? Nicht leicht zu entscheiden und nicht billig. Da keine Lösung einfach so auf der Hand liegt, entscheide ich mich erst einmal abzuwarten ob die avisierten Geldeingänge überhaupt realisiert werden. Die Reihenfolge ‚erst Geld rein und dann Geld raus‘ hat durchaus Charme. Selbst wenn es bei den Grünen, der SPD und den Linken „in“ ist erst einmal Geld in großem Stil zu verbraten und Rückzahlungsgedanken in die ferne Zukunft zu transferieren, ist ein Privathaushalt immer gut beraten beides im Blick zu behalten. Kurz gesagt: null Knete, null Reise. So einfach ist das. Basta. – So fege ich erst einmal die Terrasse, wechsle eine Glühbirne im Keller wobei ein dritte Hand sehr hilfreich gewesen wäre. Aber es geht auch mit zweien. – Endlich beginne ich wieder mit meiner täglichen (hoffentlich!!!) Andacht und bin berührt von der spürbaren Gegenwart Gottes. – Auf einem iPad, das ich weitergeben möchte, muss noch schnell das neuen Betriebssystem 16.1 installiert werden. Das funktioniert online einwandfrei – wenn VW auch nur ansatzweise so perfekt wäre, seufz! – Zum abendlichen Abschluss noch drei Folgen meiner neue Softie-Serie verschlingen und ab geht es in mein Nachtlager. Jetzt noch die Serien-Folge-Gedanken zur Ruhe bringen und schon ist der Weg frei für den Schlaf. Nun komm schon!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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