Schraubendreher auf Tour

Heute muss ich mich mit notwendigen Bankgeschäften befassen, Beträge hin und her schieben – das übliche Dezembergeschäft. Ich bestelle noch ein wenig, surfe ein bisschen im Internet herum und schlaue mich zu mehr oder weniger interessierenden Fragen auf. – Für die Reparatur eines Uhrenarmbandes benötige ich zwei winzig kleine Schraubendreher, finde aber nur einen in passender Größe, der andere ist „unterwegs“ – wo auch immer. Ordnung halten habe ich noch nie zu meinen Stärken gezählt. Irgendwie fasst die winzige Schraube, wohler wäre mir, wenn ich das mitdrehende Gewinde währenddessen fixieren könnte doch dazu fehlt besagter Dreher. Seufz. – Nach der Mittagspause sorgt Michael Diener mit seinem Buch für das nötige Adrenalin – obwohl ich zum Kern seiner Auffassung noch gar nicht vorgedrungen bin. Es bleibt spannend. – Abends stelle ich mich einem Barnaby-Marathon, drei Folgen am Stück. Ein hartes Stück Zuschauerarbeit. So wird es natürlich spät. Das macht aber nichts, weil der Schlaf heute sowieso keine Lust hat. Er bleibt fern. Wie blöd ist das denn?

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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